E

Aber was ist von einem mehrheitlich aus Lobbyisten zusammengesetzten Bundestag und Bundesrat als Gesetzgeber zu erwarten? Dieser Gesetzgeber hat es versäumt, ein gerechtes und stabiles Geldsystem zu etablieren, nämlich ein Geldsystem, in dem das Volk insgesamt, aber nicht nur ein Teil des Volkes, nämlich die Banken (Zentralbank und Geschäftsbanken), der Eigentümer des Geldes ist!“

Eckhard Grimmel (*1941), dt. Geologe, Wirtschaftsgeograph und Autor, anlässlich seiner Ehrung "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkungen von Personen mit Zivilcourage" (2001)

 

Erst auf der Basis eines störungsfreien Geldkreislaufs lässt sich auch eine störungsfreie Kreislaufwirtschaft etablieren, in der nicht mehr das destruktive Prinzip des exponentielles Wachstums, sondern das konstruktive Prinzip des dynamischen Gleichgewichts gilt.“

Eckhard Grimmel (*1941), dt. Geologe, Wirtschaftsgeograph und Autor, in "Kreisläufe und Kreislaufstörungen der Erde" (1993)

 

Zwar war es Roosevelt mit dem New Deal gelungen, die Krise zu mildern, aber überwinden konnte er sie damit nicht... Die Zahl der Arbeitslosen, die 1933 über zwölf Millionen betragen hatte und dann auf unter acht Millionen gesunken war, stieg 1938 wieder auf mehr als zehn Millionen. Und der US-amerikanische Anteil an der Weltindustrieproduktion war nun sogar geringer als 1932. Erst die Mobilisierung für den Krieg und die Rüstungsproduktion führten die Wirtschaft der Vereinigten Staaten aus der zehnjährigen Dauerkrise heraus. Entsprechend erlebten die USA im Unterschied zu Europa den Krieg nicht als Zeit der wirtschaftlichen Not, sondern des Aufschwungs. Von 1939 bis 1945 sank die Zahl der Arbeitslosen von zehn Millionen auf weniger als eine Million, die Industrieproduktion verdoppelte sich, und das Bruttosozialprodukt wuchs von 91 Milliarden auf 211 Milliarden Dollar... Der aus der Kriegswirtschaft der frühen 1940er Jahre hervorgegangene sogenannte Militärisch-Industrielle Komplex besteht ebenfalls bis heute fort. So kann sich die Schlussfolgerung aufdrängen, dass die US-Wirtschaft aus sich selbst heraus nach Rüstung verlangt und ohne solche Anstrengungen gar nicht funktionstüchtig wäre. Hat Roosevelt mit seiner Rüstungspolitik vielleicht gar nicht primär auf die Bedrohung durch Hitler reagiert, sondern auf die aussichtslose Lage der eigenen zivilen Wirtschaft? War der dann folgende Kalte Krieg samt atomarer Vernichtungsdrohung ein großes Theater, veranstaltet nicht so sehr zu dem Zweck, den Sozialismus zu bekämpfen, als den amerikanischen Kapitalismus in Schwung zu halten?... Und ein Zweites haben die Republikaner aus der Geschichte gelernt: Man darf nicht so lange warten mit Rüstung und Krieg wie Roosevelt, wenn man die Krise meistern will.“

Edelbert Richter (*1943), dt. Theologe, Politiker und Autor, Ossietzky 5/2004

 

Bisher seien „infolge der Durchsetzung der Verwaltungsräte, infolge des wechselnden Einflusses der Bank, die Aktien in Umlauf setzte und den Kredit verwaltete, in diesem Land der individualistischen Demokratie - in Frankreich - 200 Familien die unbestrittenen Gebieterinnen nicht allein der französischen Wirtschaft, sondern auch der französischen Politik selbst geworden. Solche Gebilde hätte nicht einmal Richelieu im Königreich Frankreich geduldet, und so sei alles in Aufruhr versetzt worden.“

Edouard Daladier (*1884, †1970), franz. Politiker, Finanzminister und mehrmaliger Ministerpräsident Frankreichs, "Daladier in Wörgl" in Günter Hannich "Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise" (1933)

 

Ich halte von Tag zu Tag weniger von einer sogenannten Planwirtschaft. Wie sagte doch Proudhon 1848 in seinem berühmten Aufruf an die Arbeiter von Luxemburg? Wenn ihr an die Stelle eines Monopols ein anderes setzt, an die Stelle einer Vereinigung eine andere, werdet ihr schließlich, wie lauter eure Absichten auch sein müssen, vor denselben Zerstörungen, vor den selben Ruinen stehen.“

Edouard Daladier (*1884, †1970), franz. Politiker, Finanzminister und mehrmaliger Ministerpräsident Frankreichs, "Daladier in Wörgl" in Günter Hannich "Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise" (1933)

 

Unsere heutige Wirtschaftskrise ist eine Umsatzkrise. Man kann nicht sagen, daß wir es mit einer durch Überproduktion verursachten Krise zu tun haben, denn den Mengen von Getreide und sonstigen Waren, die man vernichtet, stehen Millionen Menschen gegenüber die Hungers sterben! Es handelt sich um eine Umsatzkrise, die wir in dem Maß überwinden werden, als wir die Kaufmöglichkeiten des Volkes herstellen und zur Entfaltung bringen werden.“

Edouard Daladier (*1884, †1970), franz. Politiker, Finanzminister und mehrmaliger Ministerpräsident Frankreichs, "Daladier in Wörgl" in Günter Hannich "Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise" (1933)

 

Ein nationales Arbeitsprogramm soll auch der Geldhamsterung ein Ende bereiten. Das Geld spielt im Wirtschaftskörper dieselbe Rolle wie das Blut im Körper des Menschen. Soll der Körper seine verschiedenen Lebensfunktionen erfüllen, muß der Kreislauf des Blutes ungehemmt vor sich gehen. So ist es auch notwendig, daß das Geld umläuft, damit die allgemeine Beschäftigung zur Wirklichkeit werde.“

Edouard Daladier (*1884, †1970), franz. Politiker, Finanzminister und mehrmaliger Ministerpräsident Frankreichs, "Daladier in Wörgl" in Günter Hannich "Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise" (1933)

 

Ich behaupte, daß man der Krise nicht Herr wird, solange man das Geldwesen nicht in der Hand hat, und ich betrachte sowohl die Inflation als auch die Deflation als einen Betrug; es ist das eine so falsch wie das andere. Nur durch die Anpassung des Geldumlaufs an das Warenangebot wird man der Umlaufskrise abhelfen und dadurch dem kleinen Gewerbe, dem kleinen Handel Frankreichs Hilfe bringen, deren Zusammenbruch durch die Krisenbestrebungen des Großkapitals verursacht wird.“

Edouard Daladier (*1884, †1970), franz. Politiker, Finanzminister und mehrmaliger Ministerpräsident Frankreichs, "Daladier in Wörgl" in Günter Hannich "Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise" (1933)

 

Mit der Einführung des Euros, noch mehr mit den Verschuldungskriterien von Maastricht, mit den restriktiven Kreditvergaberegeln von Basel II und der immer gnadenloseren Öffnung und Deregulierung des Welthandels wurde die Einladung an das Kapital ausgesprochen, doch zur Abwechslung, nach fast 75 Jahren, wieder einmal auf Deflation zu setzen. Das Kapital hat die Einladung angenommen! Wir dürfen nicht vergessen, dass auch in Deutschland ein gigantischer Schuldenberg existiert, der sich breit über Konsumenten, Häuslebauer und Unternehmen, über die Gemeinden, die Länder und den Bund verteilt. Ein Schuldenberg, der uns mit Tilgungs- und Zinslasten immer mehr erdrückt. Wir dürfen aber erst recht nicht vergessen, dass diesen Schulden auch entsprechende Guthaben gegenüberstehen, die sich jedoch ganz anders verteilen. Der weitaus überwiegende Teil des Geldvermögens ist in wenigen Händen konzentriert. In Deutschland gibt es nur eine kleine Zahl von Gläubigern, denen eine Unzahl von Schuldnern Zinsen zahlt. Diese wenigen Superreichen sind die Gewinner der Deflation.“

Egon W. Kreutzer (*1949), dt. Unternehmensberater und Autor (2003)

 

Die Wachstumshysterie, die von Politikern und Wirtschaftsweisen gleichermaßen geschürt wird, beruht einzig auf der Annahme, es sei dauerhaft möglich, den wachsenden Zinsanspruch des Vermögens aus dem Wachstum des Volumens der Realwirtschaft zu befriedigen. Weil reale Wirtschaft aber eher linear wächst, während die Wachstumskurven des Geldes exponentiell verlaufen, ist die grundsätzliche Unmöglichkeit dieses Gedankens hinlänglich bekannt, wird aber dessenungeachtet von den Verantwortlichen solange geleugnet, wie die Schere zwischen Geldmengenwachstum und Leistungswachstum mit aller Gewalt noch geschlossen werden kann. Der als „Sparen“ bezeichnete Raubbau in den öffentlichen Haushalten und Sozialsystemen, den wir derzeit erleben, ist nichts als der Versuch, den Geldhunger von Zins- und Zinseszins auf Kosten des Lebensstandards der Bevölkerung zu befriedigen. Dies wird jedoch bestritten.

Die Tatsache, dass sich viele Einrichtungen der öffentlichen Wohlfahrt, der Kultur und der Wissenschaft schon heute nicht mehr finanzieren lassen und dass wir den größten Kahlschlag in den Sozialsystemen erleben, den es seit 1929 gegeben hat, wird – völlig unhaltbar und realitätsfremd – wahlweise entweder der Faulheit der Arbeitslosen oder fehlenden Kindern und zu lange lebendenden Alten, oder aber einer angeblich zu kurzen Wochen- und Lebensarbeitszeit, zu hohen Löhnen oder allen vorgeblichen Ursachen zugeschrieben: Vor dem Moloch Zins aber, der uns auffrisst, werden die Augen fest geschlossen.“

Egon W. Kreutzer (*1949), dt. Unternehmensberater und Autor, "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre", Band III "Über das Geld" (2005)

 

Im heute bestehenden Geldsystem muss es Gewinner und Verlierer geben. Ich denke, dass man in einer Welt, in der Gewinner und Verlierer so scharf voneinander getrennt sind, nicht gut leben kann.“

Eiichi Morino (*1949), japan. Wirtschaftsanalytiker, Leiter der Gesell Research Society Japan und Autor

 

Man kann schwer handeln, wo Notwendigkeit nicht zwingend ist.“

Elazar Benyoëtz (*1937), israel. Aphoristiker, in "Der Mensch besteht von Fall zu Fall. Aphorismen" (2002)

 

Mit der Fragwürdigkeit wächst die Verantwortung.“

Elazar Benyoëtz (*1937), israel. Aphoristiker, in "Worthaltung. Sätze und Gegensätze" (1977)

 

Der Mensch als ganzes Wesen kommt in der herrschenden Ökonomie nicht vor. In ihr herrscht der homo oeconomicus, dessen Haupteigenschaft es ist, privaten Nutzen und Gewinn zu maximieren.“

Elisabeth Hollerbach, Mitbegründerin LETS-Tauschring München

 

Inzwischen ist die Spekulation mit Derivaten sogar zu einem „Offizialdelikt“ geworden; eine Reihe von Finanzministern europäischer Staaten benutzt Derivate, um die Schuld und den Schuldendienst zu (ver)schieben... Das verringert den Schuldendienst heute, kann ihn aber später beträchtlich steigern. Ähnliches hat der Stadtkämmerer der kalifornischen Gemeinde Orange County in den achtziger und frühen neunziger Jahren versucht. Zunächst war Mr. Criton sehr erfolgreich und bei den Bürgern entsprechend beliebt. Doch am 6. Dezember 1994 führten inzwischen aufgelaufene Spekulationsverluste von zwei Milliarden Dollar zum Bankrott der Gemeinde.“

Elmar Altvater (*1938), dt. Ökonom und Soziloge, Prof. für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU-Berlin, "Wer reitet den Tiger der Weltfinanzen" in Freitag 4/1998

 

Perverserweise kommen dabei hohe und steigende private Geldvermögen zustande und ihre Besitzer suchen nach rentabler Kapitalanlage. Die Verschuldung des öffentlichen Sektors ist dabei von denen hoch willkommen, die sonst nach Einsparungen rufen. Die Zinsen auf die Staatsschuld, die im sakrosankten Sekundär-budget verbucht werden, kommen den privaten Anlegern zu Gute. Kürzungen im Primärbudget, also im Sozialhaushalt, sind unvermeidlich und werden von ihnen begrüßt. Das ist ein Perpetuum mobile der Umverteilung von unten nach oben, und zwar in globalem Maßstab.“

Elmar Altvater (*1938), dt. Ökonom und Soziloge, Prof. für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU-Berlin, Klaus Popp - Altvater und der Zins [www.INWO.de] 17.10.2003

 

Die Gesamtheit der Guthaben und die Gesamtheit der Schulden nehmen in einem geschlossenen Geld- und Wirtschaftssystem der bestehenden Art stets zu. Sie können nur durch unerwünschte Ausnahmezustände wie Depressionen, Krieg, Hyperinflation oder Währungsreform abgebaut werden.“

Erhard Glötzl, Direktor der Stadtbetriebe Linz, in "Hauptsätze der Volkswirtschaftslehre"

 

Funktionales Eigentum ist ein existenzielles und aktuelles Bedürfnis des Menschen; institutionalisiertes Eigentum hingegen befriedigt ein pathologisches Bedürfnis.“

Erich Fromm (*1900, †1980), dt.-amerikan. Psychoanalytiker

 

In einer Gesellschaft, in der das oberste Ziel ist, zu haben und immer mehr zu haben,... wie kann es da eine Alternative zwischen Haben und Sein geben? Es scheint im Gegenteil so, als bestehe das eigentliche Wesen des Seins im Haben, so dass nichts ist, wer nichts hat.“

Erich Fromm (*1900, †1980), dt.-amerikan. Psychoanalytiker, in "Haben oder Sein" (1976)

 

Hymnus auf die Bankiers

Der kann sich freuen, der die nicht kennt!

Ihr fragt noch immer: Wen?

Sie borgen sich Geld für fünf Prozent

und leihen es weiter zu zehn.

Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt,Ihr Herz stand noch niemals still.Die Differenzen sind ihr Produkt.(Das kann man verstehn, wie man will.)

 

Ihr Appetit ist bodenlos.Sie fressen Gott und die Welt.Sie säen nicht. Sie ernten bloß.Und schwängern ihr eignes Geld.

Sie sind die Hexer in Person

und zaubern aus hohler Hand.Sie machen Gold am Telefon

und Petroleum aus Sand.

Das Geld wird flüssig. Das Geld wird knapp.Sie machen das ganz nach Bedarf.Und schneiden den andern die Hälse ab.Papier ist manchmal scharf.

Sie glauben den Regeln der Regeldetrie

und glauben nicht recht an Gott.Sie haben nur eine Sympathie.Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie.(Doch einmal macht jeder Bankrott!)“

Erich Kästner (*1899, †1974), dt. Schriftsteller, Gedicht (um 1930)

 

Der Weg der Menschheit zur anständigen Gemeinschaft wird mit mancher Fuhre Erde aus dem Garten Silvio Gesells gestampft sein.“

Erich Mühsam (*1878, †1934), politischer Aktivist, Anarchist, Publizist und Schriftsteller

 

Heute sind die internationalen Finanzmärkte wohl die erste Weltmacht, mächtiger als selbst die USA.“

Erich W. Streissler, Wiener Ökonom und Experte für Fragen der internationalen Finanzmärkte, "Wechselkurse und Weltfinanzmärkte" in Wirtschaftspolitische Blätter 4/2000

 

Die Poliswirtschaft im alten Griechenland: Der wohlhabende Adel besaß riesige Plantagen mit bis zu 1100 Sklaven. Er konnte mit Hilfe des Geldes viel effizienter wirtschaften und Unmengen an Geld anhäufen. Diese Reichtümer in Geld konnten jederzeit in Lebensmittel, Gebäude und Schiffe eingetauscht werden. Doch diese Entwicklung bewirkte auf der anderen Seite, dass Bauern immer ärmer wurden. Sie mussten sich bei ihren Herren, dem sog. Geldadel, verschulden, um überleben zu können. Hab und Gut musste oft zwangsverkauft werden.“

Ernst Samhaber, in "Das Geld - Eine Kulturgeschichte"

 

Die globalisierte Wirtschaft führt zwangsläufig zur Forderung nach einer „Spreizung“ des Einkommengefälles. Im Klartext: Die Ärmeren müssen mit ihren Ansprüchen zurückstehen, damit die Reichen sich im Lande wohl fühlen und vor allem nicht ihr Kapital abziehen.“

Ernst Ulrich von Weizsäcker (*1939), dt. Naturwissenschaftler und Politiker (SPD) (1997)

 

Das ist die Sorge, die wir für die Entwicklung in den USA haben. Die Sparquote ist dort deutlich zurückgegangen. Der sogenannte Wealth Effect - wenn mit dem Vermögen die Konsumneigung steigt beflügelt die Nachfrage und stützt die Konjunktur. Dieser Effekt kann aber plötzlich zusammenbrechen. Denn wenn die Zinsen zu hoch werden, um aufgenommene Kredite zu bedienen, dann werden viele Haushalte höhere Zinszahlungen nicht lange durchhalten und Aktien verkaufen. Dann brechen die Kurse ein.“

Ernst Welteke (*1942), dt. Politiker (SPD) und Volkswirt, Präsident der Deutschen Bundesbank 1999-2004, Finanzen Mai 2000

 

Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste „Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition“, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist ... der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.“

Ernst Winkler, in "Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung" (1952)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelesen 10749 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 11 August 2011 16:58
Mehr in dieser Kategorie: « F D »