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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.“

Mahatma Gandhi (*1869, †1948), indischer Rechtsanwalt, Pazifist, Menschenrechtler und Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung

 

Mein Vertrauen in die Medien ist begrenzt. Man darf nicht vergessen, dass die privaten Medien sich fast ausschließlich im Besitz der Superreichen befinden, schon von daher sollte man nicht allzuviel erwarten. Es lässt sich doch kaum leugnen, dass die Medien eine meinungsbildende Macht darstellen und deshalb an den bisherigen Gesetzen nicht unbeteiligt waren. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass von den üblichen Konjunkturschwankungen abgesehen seit 1980 die Reallöhne sinken und die Arbeitslosenzahlen steigen, wird der „Erfolg“ der Medien bzw. deren Kompetenz erkennbar. Nein, auf die Medien darf man meines Erachtens wirklich nicht bauen.“

Manfred Julius Müller, Wirtschaftsanalytiker, Interview zu seinem Buch "Anti-Globalisierung. Zurück zur Vernunft! Das Ende eines Irrweges" im SW-Magazin

 

In einer langfristigen Betrachtung kann man also ganz klar sagen, dass sich diese ganze Veranstaltung (Verschuldung des deutschen Staates, Anm. d. Verf.) nicht gelohnt hat. Denn hätten wir dauerhaft auf Kredite verzichtet, müßten wir heute keine Zinsausgaben leisten und hätten auch keine Zinsrisiken zu fürchten. Wir hätten aber für Investitionen genau so viel ausgegeben wie bisher, weil die Kreditaufnahmen für die Zinsausgaben verbraucht wurden. ... Mit den Krediten von heute begleicht der Staat immer nur die Zinsen von gestern - auf Kosten der Generationen von morgen.“

Manfred Overhaus, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Die Zeit 14.01.1999

 

Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.“

Marcus Tullius Cicero (*106 v.Chr., †43 v.Chr.), römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, der berühmteste Redner Roms

 

Die Arche Noah wurde von einem Laien gebaut. Die Titanic von Experten.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen

 

Das heutige Geldsystem wirkt wie eine Pumpe, die das Kapital aus den Regionen, in denen es verdient wird, absaugt und in Regionen pumpt, in denen derzeit die höchste Rendite erzielt wird.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, Frankfurter Rundschau 15.10.2004

 

Die andauernde und langfristige Zahlung von Zins und Zinseszins ist mathematisch nachweisbar praktisch unmöglich. Die bisherige ökonomische Notwendigkeit und die mathematische Unmöglichkeit befinden sich in einem Widerspruch, der nicht zu lösen ist. ... Die Lösung der Probleme, die durch exponentielles Wachstum des Geldes durch den Zins hervorgerufen werden, liegt darin, ein Geldsystem zu erschaffen, das der qualitativen Wachstumskurve folgt.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

Bereits durch das alte Testament wurde den jüdischen Gemeinden vermittelt, daß Zinsen auf Dauer jeden sozialen Organismus zerstören. Deshalb wurde von alters her das „Jubeljahr“ akzeptiert, der Erlaß aller Zinsen und Schulden im Durchschnitt nach jeweils 7 Jahren. Sicherlich konnte damit der Schaden, den der Zins anrichtete, begrenzt, eine dauerhafte Lösung aber nie erreicht werden.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

Während die Führungsspitze der katholischen Kirche in Lateinamerika dem westlichen Modell des Kapitalismus zuneigt, orientieren sich die Priester an der Basis eher am kommunistischen Modell. In einem zinsfreien Geldsystem könnte jetzt die historische Chance einer Lösung liegen, die weder kapitalistisch noch kommunistisch ist, sondern über beide hinausgeht. Sie würde in weit höherem Maße Gerechtigkeit sichern als jedes denkbare Hilfsprogramm. Sie würde eine stabile Wirtschaft ermöglichen und die Bemühungen der Kirche um den Frieden in der Welt erheblich unterstützen.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

In der Vergangenheit wurde das krebsartige Wachstum von Geld und damit Macht in den Händen einer immer kleineren Gruppe von Menschen durch gesellschaftliche Revolutionen, Kriege oder ökonomische Zusammenbrüche „gelöst“. Heute sind diese Lösungen nicht mehr anwendbar. Einerseits macht das vielfache Potential zur globalen Zerstörung eine gewaltsame Lösung unannehmbar, zum anderen sind alle Nationen in einem bisher nie erreichten Grade voneinander wirtschaftlich abhängig. Wir sind gezwungen, eine neue Lösung zu finden, wenn wir überleben wollen.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

Grundlage einer Geldreform müßte die Erkenntnis eines großen Teils der Bevölkerung sein, daß wir das Geld auf seine Funktionen als Tauschmittel, Wertmaßstab und Wertspeicher oder Wertaufbewahrungsmittel beschränken müssen, wenn wir die Probleme lösen wollen, die seine jetzige Zusatzfunktion als Ware (und zwar die begehrteste unter allen) verursacht.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

1916 formulierte Silvio Gesell seine Idee einer „natürlichen Wirtschaftsordnung“, die den Geldfluß sichert, indem Geld zu einer staatlichen Dienstleistung wird, für die Menschen eine Nutzungsgebühr entrichten. Statt denjenigen Zinsen zu zahlen, die mehr Geld haben, als sie benötigen, damit sie das Geld zurück in den Umlauf geben, sollen diese eine geringe Gebühr zahlen, wenn sie ihr Geld vom Umlauf zurückhalten. Diese Gebühr kommt nicht einzelnen zugute, sondern den aktiv am Marktgeschehen Beteiligten, die miteinander Austausch betreiben und die Akzeptanz des Zahlungsmittels gewährleisten.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, in "Geld ohne Zinsen und Inflation" (1994)

 

Wir erhalten jeden Tag 200 Millionen Dollar an Zinszahlungen aus den Ländern der Dritten Welt; diese Menge ist doppelt so groß wie die „Entwicklungshilfe“, die wir ihnen gewähren, wovon ein Drittel lediglich zur Deckung der Zinsen früherer Kredite gewährt wird. Das, was Wohlfahrtsorganisationen jedes Jahr mit viel Aufwand bei uns zusammenbetteln, reicht der Dritten Welt gerade, um den Zinsverpflichtungen für dreieinhalb Tage nachzukommen.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, www.hostmaster.org

 

Das, was alle Wohlfahrtsorganisationen jedes Jahr mit viel Aufwand in den reichen Ländern zusammenbetteln, nämlich rund vier Milliarden US-Dollar, reicht der Dritten Welt gerade, um ihren Zinsverpflichtungen für vierzehn Tage nachzukommen.“

Margrit Kennedy (*1939), Prof. für Architektur a.D., internationale Vortrags- und Beratungstätigkeit zum Thema Ökologie und Regionalwährungen, www.subhash.at (1994)

 

Wenn wir etwas lernen wollen, müssen wir bei Aktionen und Protesten mitmachen, das ist Selbstaufklärung durch Widerstand, und die brauchen wir auch, denn Presse und Universitäten informieren nicht über das, was wirklich passiert.“

Maria Mies (*1931), Prof. für Soziologie

 

Besorgt zeigt sich die SEC auch wegen des fehlenden Wettbewerbs unter den Rating-Agenturen. Zwei Agenturen, S&P und Moody's, kontrollieren rund 80% des Rating-Marktes. ... Der Branchenumsatz betrug 2001 bei 2,1 Mrd. Dollar. Davon kassierten die drei größten Agenturen zusammen nahezu 95%. Für viele Politiker erhebt sich deshalb auch die Frage, ob die Rating-Agenturen angesichts ihrer faktischen ökonomischen Macht und ihrer Fehlurteile nicht „einer strikteren Aufsicht und Regulierung“ bedürften. „Bisher können die Agenturen völlig unbehelligt von irgendwelchen gesetzlichen Vorschriften ganz nach ihrem eigenen Gutdünken agieren - in allen europäischen Ländern.“

Marie-Luise Hauch-Fleck, dt. Journalistin, "Noten bringen Geld" in Die Zeit 12/2003

 

Eine der Ursachen der Krise im internationalen Bankensystem wird nicht zuletzt auch auf diese weltweite „Merger & Acquisition“-Strategie (Verschmelzung, Anm. d. Verf.) zurückgeführt ... die ungeheure Machtballung verleite zu manipulativen Techniken, sie mindere Sorgfalt und Risikovorsorge ... Nicht zuletzt ist zu fragen, wie weit durch diese Machtkonzentration der Wettbewerb zulasten der Kunden eingeschränkt und das gesamte Wirtschaftssystem in Mitleidenschaft gezogen wird.“

Mario Müller, "Eins plus eins bleibt zwei" in Die Zeit 35/1999

 

So ist unser Geldsystem. Gäbe es keine Schulden in unsem Geldsystem, dann gäbe es gar kein Geld.“

Marriner Stoddard Eccles (*1890, †1977), US-Banker, Ökonom und Chef der Federal Reserve Bank (US-amerikan. Zentralbank) 1934-1948, Film "Money as Debt" (Paul Grignon)

 

Der Zins ist ein in der Wolle gefärbter Dieb und Mörder, wir Christen halten ihn aber so in Ehren, daß wir ihn ordentlich anbeten. Der Zins ist ein großes Ungeheuer, ähnlich einem Werwolf, der alles verwüstet, ärger als irgendein Schurke. Er gibt aber nicht zu, daß er es gewesen sei. Er denkt, keiner werde ihn herausfinden, weil die Ochsen, die er an den Schwänzen rückwärts gezogen hat, aus ihren Spuren den Anschein erwecken, als seien sie hereingeführt worden. Ähnlich möchte der Zins die Welt betrügen, als sei er von Nutzen und schaffe der Welt Ochsen, während er tatsächlich alles an sich reißt und alles auffrißt. Das größte Unglück der deutschen Nation ist der Zins: fürwahr muß der Zins eine Figur und Anzeichen sein, daß die Welt dem Teufel verkauft ist, daß zugleich uns zeitlich und geistig Gut gebrechen.“

Martin Luther (*1483, †1546), dt. Reformator und Bibelübersetzer

 

Beim Austausch gewinnen ist kein Wert der Liebe, sondern stehlen. Jeder Geldverleiher, der Zins nimmt, ist ein Dieb, der den Galgen verdient hat.“

Martin Luther (*1483, †1546), dt. Reformator und Bibelübersetzer

 

Hie muß man, wahrlich auch den Fuckern und dergleichen Gesellschaften ein Zaum ins Maul legen. Wie ists muglich, daß sollt gottlich und recht zugehen, daß bei eines Menschen Leben sollt auf einen Haufen so große kuniglich Guter bracht werden? Ich weiß die Rechnung nit, aber das verstehe ich nit wie man mit hundert Gulden mag des Jahris erwerben zwanzig, ja ein Guld den andern, und das alles nit aus der Erden oder von dem Viehe, da das Gut nit in menschlichem Witz, sondern in Gottes Gebenedeiung stehet.“

Martin Luther (*1483, †1546), dt. Reformator und Bibelübersetzer

 

Und so man die Strassenräuber, Mörder und Bevheder, redert und köpffet, wie viel mehr solt man alle Wucherer redern und edern... verjagen, verfluchen und köpffen.“

Martin Luther (*1483, †1546), dt. Reformator und Bibelübersetzer, in "An die Pfarrherrn wider den Wucher zu predigen. Vermanung" (1540)

 

Es gibt keine Sicherheit, außer jener in einer gelebten Gemeinschaft.“

Mauricio Wild (*1937), Mitbegründer der weltweit bekannten Montessori-Schule Pesta in Ecuador und Initiator des Netzwerkes Ecosimia (2002)

 

Geld ist keine Sicherheit, nur die Gemeinschaft kann Sicherheit bieten.“

Mauricio Wild (*1937), Mitbegründer der weltweit bekannten Montessori-Schule Pesta in Ecuador und Initiator des Netzwerkes Ecosimia, Vortrag im Bildungshaus St. Arbogast in Götzis, Vorarlberg 15.08.2005

 

Heute sind es nicht mehr die Cholera- und Pestbazillen, die uns bedrohen, sondern das traditionelle zynische Denken der Politiker, der Stumpfsinn der Massen und das Ausweichen der Physiker und anderer Wissenschaftler vor der Verantwortung.“

Max Born (*1882, †1970), dt. Physiker, Nobelpreisträger (1954)

 

Zweimal wurde das soziale Gefüge des deutschen Volkes in den Grundfesten erschüttert: während der großen Inflation des Jahres 1923 und nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im Jahre 1929. Ohne diese Katastrophen wäre der Nationalsozialismus niemals eine Macht geworden.“

Metall, Deutsche Gewerkschaftszeitschrift (1953)

 

Die Opfer unseres Systems sind jetzt die Länder der Dritten Welt ebenso wie die Natur, die erbarmungslos ausgebeutet werden, um unser Wirtschaftssystem zu stützen. Wer Geld nur investiert, um den höchstmöglichen Profit zu erzielen und zu expandieren, wird eines Tages den Preis dafür bezahlen müssen, und es wird ein sehr hoher Preis sein, den das Wirtschaftswachstum fordern wird. Wenn es nicht die Vernunft ist, die die Menschheit zur Umkehr bewegt, dann werden es die Fakten sein. ... Die Menschen glauben immer: So ist das eben mit dem Geld. Das kann man nicht ändern. Das ist nicht wahr. Wir können es ändern. Wir haben das Geld geschaffen und wir können es auch anders machen.“

Michael Ende (*1929, †1995), dt. Schriftsteller, http://www.stollberger-regional.de/home/

 

Die Idee des alternden Geldes steht im Hintergrund meines Buches Momo. Gerade mit diesem Gedanken von Steiner und Gesell habe ich mich in den letzten Jahren intensiver beschäftigt, da ich zu der Ansicht gelangt bin, dass unsere ganze Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder vorher sogar die Geldfrage gelöst wird.“

Michael Ende (*1929, †1995), dt. Schriftsteller, in einem Brief an Werner Onken (1986)

 

In den letzten Jahren versagte eine Management-Theorie nach der anderen. Übrig geblieben ist nur noch eine, die gar keine ist: Wachstum. Aber das würde ja eine ewig geometrische Progression bedeuten... Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Ressourcen ist in der westlichen Welt heute hundertmal größer als noch vor Beginn der industriellen Revolution. In derselben Zeit wuchs die Bevölkerung um das Zehnfache. Setzt man diese Expansionskurven zueinander in Beziehung, so erhält man eine tausendfache Steigerung an Wachstum, Umweltverschmutzung, Müll, Zerstörung. Rechnet man diese Zahlen in die Zukunft hoch und weiteres Wachstum der Weltbevölkerung mit ein, dann sieht man ein Horror-Szenario.“

Michael Fromm (*1955), dt. Unternehmensberater und stellv. Vors. der dt. Sektion der International Coach Federation (ICF), in einem Interview (2003)

 

Als Vorbild für meine Aktion diente die so genannte „Wära-Aktion“ in Deutschland. Das war eine Tauschgesellschaft, deren Mitglieder sich freiwillig verpflichteten, Steuergeld im gegenseitigen Austauschverkehr zu benützen. Diese Wära-Aktion hat ein Bergwerk in Schwanenkirchen, welches bereits aufgelassen war, wieder in vollen Gang gebracht.“

Michael Unterguggenberger (*1884, †1936), Bürgermeister von Wörgl (Österreich) und Initiator des "Geldwunders von Wörgl", Wiener Zeitung Neue Zeitung 8 Uhr Blatt 31.05.1933

 

Noch um die Jahrhundertwende konnten etwa 1000 Gemeinden in Bayern allein aus den Erträgen der Allmende (gemeinsam genutzter Gemeindebesitz wie Wald, Wiesen und Felder) ihre Ausgaben bestreiten.“

Michael Wünstel, www.hostmaster.org

 

Millionen Menschen hungern nicht weil es zu wenig Lebensmittel in der Welt gibt, sondern weil ihnen das Geld fehlt, sie zu kaufen.“

Michel Camdessus (*1933), franz. Ökonom, ehem. Präsident des IWF

 

Da im Allgemeinen die Gewerkschaften ihre stärkste Position in sowieso gut bezahlten Gruppen von Arbeitnehmern haben, war die Auswirkung ihrer Aktivität, dass gut bezahlte Arbeiter noch höher bezahlt wurden, was zu Lasten der Arbeiter mit geringeren Einkommen ging.“

Milton Friedman (*1912), US-amerikan. Ökonom, in "Kapitalismus und Freiheit" (1962)

 

Wir wollen die Kirche, das Rathaus und das Geld im Dorf lassen!“

Motto der Regiogeld-Initiative "Kirschblüte"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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