Donnerstag, 21 Januar 2016 17:19

Erste Überlegungen

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(pk) Zu den jeweiligen Projekten haben die Aktivisten_innen der „Steinschleuder“ immer aufgrund von persönlichen Beziehungen gefunden, die sich im Beschäftigen mit den Initiativen vor Ort entwickelten. Das Projekt in Ghana wurde in diesem Jahr abgeschlossen, so dass derzeit ein neues Projekt gesucht wird.

Beim ersten Kurswochenende haben wir fünf Länder in eine Vorauswahl genommen: Togo, Äthiopien, Nepal, Chile und Ecuador. Zu jedem Land werden bis zum nächsten Treffen im Januar 2016 Recherchen erstellt, die dann im Plenum vorgestellt werden. Dabei geht es zunächst um die drei Fragestellungen: „Land und Leute?“,  „Politische Situation?“ und „Widrigkeiten und Lösungen?“ Indem wir uns als Einstieg auf diese Fragen beschränken, gehen wir von der Peripherie aus auf konkrete Projektideen zu.

Wenn es gut geht wird die Auswertung der Recherchen bereits im Januar zu einer Entscheidung führen. Dann beginnt die Kontaktaufnahme und Planung mit den Aktiven vor Ort. Prinzipiell soll es eine Initiative vor Ort geben; die „Steinschleuder“ erfindet keine Projekte, sondern beteiligt sich mit den eigenen Möglichkeiten an bereits begonnenen Projekten. Dafür wird regulär ein Zeitraum von drei Jahren vorgesehen.

Das nächste Baucamp wird vom 24. Juli bis 21. August 2016 stattfinden. Die Begleitung der Gruppe und die Leitung wird in der Verantwortung von Melanie Mettlen und David Kannenberg liegen, beide sind in der „Steinschleuder“-Arbeit seit vielen Jahren erfahren.

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