Donnerstag, 21 Januar 2016 17:20

Selbstsicherheit und Selbstschutz

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(sd) Selbstschutz Training! Ich glaube wir wussten alle nicht so ganz was uns erwartet. Selbstverteidigung. Das ist bekannt, ein paar Techniken, wie man jemanden los wird, wie man sich aus einem Griff befreit, und was so die Tricks sind, die man drauf haben sollte wenn man des Nachts alleine unterwegs ist. Aber Selbstschutz?

Donnerstag, 21 Januar 2016 17:20

Erste Impressionen

geschrieben von

(me) Eigentlich ist es unglaublich. Ein Wunder, dass wir uns zusammen gefunden haben und drei inspirierende Tage miteinander verbringen durften. Jetzt sitze ich im Zug, zurück nach Freiburg, genauso, wie ich vor drei Tagen auch hier gesessen bin, aus dem Fenster schaute und mich fragte, wer mich in der Hafenstraße 31 erwarten würde. Mit wem würde ich mich bis zum nächsten Sommer einmal monatlich in Castrop-Rauxel treffen, einem Ort, von dem ich bis vor ein paar Wochen noch nie gehört hatte?

Donnerstag, 21 Januar 2016 17:19

Erste Überlegungen

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(pk) Zu den jeweiligen Projekten haben die Aktivisten_innen der „Steinschleuder“ immer aufgrund von persönlichen Beziehungen gefunden, die sich im Beschäftigen mit den Initiativen vor Ort entwickelten. Das Projekt in Ghana wurde in diesem Jahr abgeschlossen, so dass derzeit ein neues Projekt gesucht wird.

Beim ersten Kurswochenende haben wir fünf Länder in eine Vorauswahl genommen: Togo, Äthiopien, Nepal, Chile und Ecuador. Zu jedem Land werden bis zum nächsten Treffen im Januar 2016 Recherchen erstellt, die dann im Plenum vorgestellt werden. Dabei geht es zunächst um die drei Fragestellungen: „Land und Leute?“,  „Politische Situation?“ und „Widrigkeiten und Lösungen?“ Indem wir uns als Einstieg auf diese Fragen beschränken, gehen wir von der Peripherie aus auf konkrete Projektideen zu.

Wenn es gut geht wird die Auswertung der Recherchen bereits im Januar zu einer Entscheidung führen. Dann beginnt die Kontaktaufnahme und Planung mit den Aktiven vor Ort. Prinzipiell soll es eine Initiative vor Ort geben; die „Steinschleuder“ erfindet keine Projekte, sondern beteiligt sich mit den eigenen Möglichkeiten an bereits begonnenen Projekten. Dafür wird regulär ein Zeitraum von drei Jahren vorgesehen.

Das nächste Baucamp wird vom 24. Juli bis 21. August 2016 stattfinden. Die Begleitung der Gruppe und die Leitung wird in der Verantwortung von Melanie Mettlen und David Kannenberg liegen, beide sind in der „Steinschleuder“-Arbeit seit vielen Jahren erfahren.

Donnerstag, 21 Januar 2016 17:19

Beispiel: Togo

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(pk) Die heutige Sicht auf Togo zeigt die Folgen der Kolonialherrschaft und der unveränderten Abhängigkeit von ausbeutenden Staaten der frühindustrialisierten Welt. Die Menschen begegnen den von Armut geprägten Lebensbedingungen pragmatisch durch Landflucht und Migration, aber auch mit Mitteln und Methoden, die in Vorstellungen und Kenntnissen der ursprünglichen Kultur verankert sind.

Donnerstag, 21 Januar 2016 17:18

Beispiel: Äthiopien

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(rb) Äthiopien ist ein Binnenstaat in Ost Afrika, das bedeutet das der Staat vom Handelsweg „Meer“ abgeschnitten ist und dadurch erschwerte Handelsbedingungen zu bewerkstelligen hat. Die als ungenügend zu bezeichnende Infrastruktur der Straßen und des Schienenverkehrs stellen ein weiteres Erschwernis für die Wirtschaft dar.

Donnerstag, 21 Januar 2016 17:09

Ich nehme am Kurs teil, weil...

(vg) Veronica Grosso: Auf dieser Welt langfristig etwas gutes und sinnvolles zu bewirken, ist schon seit langem ein großer Wunsch von mir.
Alleine etwas zu schaffen scheint mir aber sehr schwer. Man kann immer von anderen Menschen lernen und gemeinsam verschiedene Ideen entwickeln und verwirklichen.