Peter Krause

Peter Krause

Peter Krause (Krause-Keusemann) studierte Kunst, Pädagogik, Theologie und Betriebswirtschaft.  Als freier Journalist und Buchautor (seine Schwerpunkte sind die Wirtschaft und der medizinische Leistungsbereich) zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften und Verlagen.

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Dienstag, 26 Januar 2016 09:59

Paprotta, Lisa

 

 

Lisa Paprotta lebt in ihrer Heimatstadt Gelsenkirchen. Musikalisch ist sie in der Msuikschule aktiv, spielt Blockflöte und Fagott, und ist Mitglied einer Theater-AG.

Dienstag, 26 Januar 2016 09:54

Nispel, Fritz

 

 

Fritz Nispel ist in Hong Kong geboren und aufgewachsen. Seit 2015 lebt er in Deutschland. Er produziert Kurzfilme mit oder über Menschen, die Natur und Videospiele, spielt Klavier und treibt Sport. Als sein Lebensziel bezeichnet er es, bei allem was er macht mache Spaß zu haben.

Donnerstag, 01 Oktober 2015 14:12

Organismus und Leben

Jedes Lebewesen sorgt sich, von Bedürfnissen geleitet, um sich selbst. Auf die Nahrung z.B. ist es angewiesen und existiert darum aufgrund einer unumgänglichen Beziehung zu ihren Quellen. Die Situation von uns Menschen ist auch diesbezüglich eine besondere, weil es uns möglich ist, aus unseren Bedürfnissen heraus mehr oder weniger freizu handeln.

Dienstag, 28 Juli 2015 22:43

Abbildung von Leistung und Wert

Mittlerweile hinterfragen wir nicht mehr die irrige Vorstellung, dass Geld ein Resultat der Erwerbstätigkeit ist, die den persönlichen Konsum ermöglicht. In diesem Verständnis wird alles zur Ware, die Befriedigung von Bedürfnissen verkümmert darin zum Resultat. Wie anderes wäre die Welt, wenn Geld nicht für bereits geleistete Arbeitsstunden gezahlt würde, sondern um die Leistung eines Menschen überhaupt erst zu ermöglichen? Zu kompliziert? Verzeihung, aber das Leben funktioniert nun mal so!

Montag, 25 Februar 2013 10:53

Ökodörfer - Gemeinschaft gestalten

 Die Sommersonne steht am klaren Himmel, brennt heiß auf die Gruppe der Arbeiter herunter, die in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts auf dem Acker in der Nähe des schleswig-holsteinischen Osterrönfeld Schicht um Schicht den Boden abtragen. Unweit der Gruppe stehen Baumaschinen still, die an der Autobahntrasse gearbeitet haben, für die ein vorübergehender Baustopp verhängt wurde. Man ist auf Funde aus alter Zeit gestoßen die eine so genannte Notgrabung durch das Landesamt für Vor- und Frühgeschichte erforderlich machten. Bei der Gruppe der Arbeiter handelt es sich um Archäologen.

Freitag, 22 Februar 2013 08:09

Wie geht’s weiter mit dem Geld?

Im Gespräch mit Margrit Kennedy

http://www.fairventure.de/images/stories/Referenten/kennedy.jpgProf. Dr. Margrit Kennedy: Expertin für Regionalgeld und Komplementärwährungen. In Darmstadt zunächst als Architektin ausgebildet, arbeitete sie als Stadtplanerin und Ökologin in Deutschland, Nigeria, Schottland und in den USA . Promotion in Pittsburgh, Pennsylvenia zum PhD. Forschungsvorhaben zum Thema "Schulen als Gemeinschaftszentren" in 15 Ländern Europas und in Nord- und Südamerika. Von 1979 bis 1984, im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1987, Leitung des Forschungsbereichs Ökologie/Energie und Frauenprojekte, und Gastprofessur für Stadtökologie an der Gesamthochschule Kassel.  1991 wurde sie als Professorin an den Fachbereich Architektur der Universität Hannover berufen; sie leitete dort bis 2002 die Abteilung "Technischer Ausbau und Ressourcensparendes Bauen".

 

Montag, 18 Februar 2013 13:05

Meine Welt, Wirtschaft und Geld

Der fairventure-Kurs an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum

Herdecke/Berlin, 15.02.2013 (pk) Wie Wirtschaft funktioniert, also das Wissen um die Grundlagen der Ökonomie, gehört heutzutage sicherlich (bald) zur notwendigen Allgemeinbildung. Nicht nur für den eigenen Haushalt, sondern auch als Voraussetzung dafür, die komplex gewordenen Vorgänge verstehen zu können, die unsere Welt bis in den Alltag aller Menschen hinein nachhaltig bestimmen, ist solches Wissen zunehmend gefordert. In der Evangelischen Schule Berlin Zentrum hat eine Gruppe von fast 20 Schülerinnen und Schülern darum im Januar den fairventure-Kurs absolviert.

Mittwoch, 22 Dezember 2010 14:28

Wem nützt eine Komplementärwährung?

Wenn an verschiedenen Orten der Welt bereits über 4.000 nicht staatliche Währungssysteme existieren, wenn Tauschringe und Barterverbünde sich immer weiter ausbreiten, dann zeichnet sich der partielle Abschied vom bisher gewohnten Geldsystem unverkennbar ab. Das Ende einer Zeit scheint eingeläutet, in der mit einem an sich neutralen, vollkommen wertlosen Tauschmittel die größten Ungerechtigkeiten hervorgerufen und erhalten werden konnten.

Mittwoch, 22 Dezember 2010 14:32

Warum komplementäre Währungen?

Jeder Mensch übt allein schon durch die Tatsache seiner Existenz immer einen Einfluss auf das Leben aller anderen Menschen aus. Dabei ist es gleichgültig, wie alt er ist, welchem Beruf er nachgeht oder welchen Grad gesellschaftlichen Ansehens er genießt. Er lebt und sein Leben ist durch alle seine Handlungen, durch seine Bedürfnisse, Gaben und Verbräuche mit dem Leben anderer Menschen verwoben.

Mittwoch, 22 Dezember 2010 14:36

Was ist eine Komplementärwährung?

Bemerkenswert ist, dass jeder x-beliebige Gegenstand zum Zahlungsmittel werden kann, wenn es Menschen gibt, die sich darauf verständigen. An die Stelle eines Tausches von Ware gegen Ware (Mehl gegen Wurst z.B.) tritt die Vereinbarung, in einem Verbund von darauf verabredeten Menschen Knöpfe als gemeinsame Währung zu verwenden. Wenn es sichergestellt ist, dass mehr als zwei Handelspartner die Knöpfe als Zahlungsmittel akzeptieren, ist eine komplementäre Währung entstanden.